Sonntag, 26. Februar 2017

Rezension zu "Die Bestimmung"

Titel: Die Bestimmung
Autorin: Veronica Roth
Verlag: cbt Verlag
Seitenanzahl: ca. 470
Taschenbuch: 9,99 €

Inhalt: Was ist deine Bestimmung?

Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen ...
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes zünftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht...

Cover:
Mir gefällt das Cover wirklich gut. Obwohl es im gegensatz zu anderen Covern sehr schlicht ist. Das Blau und das Gelb/Orange des Feuers wirken sehr intensiv.

Meinung:
Der Anfang hat gut gefallen. Man kommt sofort in die Geschichte rein. Es ist eigentlich schon ab den ersten Seiten wirklich gut und sobald Tris dann bei den Ferox ist es eigentlich nie ruhig und immer spannend. Der Schreibstil ist immer flüssig geblieben. Ich habe immer mitgefiebert. Ich fand es toll zu lesen, wie Tris sich entwickelt hat und an ihren Aufgaben gewachsen ist.
Auch die Beziehung zu Four und fand ich von Anfang an wirklich interessant. Ich fand es toll, wieviel wirklich hinter Four gesteckt hat.
Was mir sehr gut an dem Buch gefallen hat war, dass es nicht so oberflächlich war wieviel andere war. Eben das weder Tris noch Four super gut aussehen und auch gewisse schwächen haben.
Ich wusste nie genau, wem man in diesem Buch wirklich trauen konnte und wem nicht. Das und den Aufbau des Geländes der Ferox fand ich zum Teil verwirrend.
Aber ich bin immer wieder überrascht worden und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Fazit: Spannend, intensiv und überraschend. Wirklich gut und wunderbar   nicht perfekt.

5/5 🌟

Samstag, 25. Februar 2017

Rezension: Wir fliegen, wenn wir fallen

Titel: "Wir fliegen, wenn wir fallen"
Autorin: Ava Reed
Seitenzahl: 293
Verlag: ueberreuter
Gebundenes Buch, 16,95€

Klappentext:
>Unsere Welt besteht aus vielen kleinen Wundern, wir nehmen uns nur zu selten Zeit für sie.<
Eine Liste mit zehn Wünschen.
Ein letzter Wille.
Und zwei, die ihn gemeinsam erfüllen sollen.
Das ist die Geschichte von Yara und Noel.

Cover:
Das Cover ist wunderschön, es enthält ein paar Elemente die in der Geschichte eine Rolle spielen und es sieht einfach total schön aus, wenn man den Schutzumschlag abmacht sieht man ein Buch das genauso schön ist wie mit Schutzumschlag.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist einfach fabelhaft, es ist mit so viel Gefühl geschrieben und hat mich in ein totales Gefühlschaos getrieben, ich habe geweint, war sauer, habe gelacht und mitgefühlt aber vor allem habe ich es genossen dieses Buch zu lesen. Ich habe es bei einer Leserunde gewonnen und habe es deshalb in vier Leseabschnitten gelesen und ich glaube, dass das wirklich gut so war, denn so konnte ich mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen was Yara und Noel gerade erlebt haben bevor ich mich auf die nächsten Seiten gestürzt habe. Und die beiden habe wirklich viel Erlebt und zu sich selbst zurück gefunden. Dieses Buch ließ mich eine eigene Reise planen, und ich habe einiges über Orte oder Naturphänomene erfahren was mir in meinem Leben warscheinlich nützlichen sein könnte. Ava Reed kann einfach so gut schreiben, ihr Schreibstil hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen, außerdem fand ich es sehr schön das jedes Kapitel mit einem Spruch bekommen hat und das es einen Perspektivenwechsel zwischen Yara und Noel gab, ich bin froh das ich dieses Buch lesen durfte.

Lieblingszitat:
"Manchmal sehen wir klarer, wenn wir unsere Augen schließen"
~S.115

Bewertung:
5/5🌟

Mittwoch, 8. Februar 2017

Rezension: Eine Woche ein Ende und der Anfang von allem

Titel: "Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem"
Autorin: Nina LaCour
Seitenzahl: 266
Verlag: Carlsen
Gebundene Ausgabe, 16,99€

Klappentext:
Auf nach Europa! Die Schule ist geschafft, jetzt werden Colby und Bev reisen, ein Jahr lang. Das bedeutet Abenteuer, Freiheit - und vielleicht Liebe? Darauf hofft zumindest Colby, der schon ewig in seine beste Freundin verknallt ist. Doch bevor die zwei losfliegen, geht es noch für eine Woche mit Bevs Girlband auf Tour durch Kalifornien, im alten VW-Bus von Colbys Onkel.
Was als cooler Roadtrip beginnt, wird zum Desaster, als Bev die Bombe platzen lässt: Sie will nicht mit nach Paris, sondern stattdessen studieren. Colby ist fassungslos. Wann hat Bev ihre Pläne geändert? Warum wusste er nichts davon? Und was zum Teufel soll er jetzt bloß anfangen - ohne sie?

Cover:
Das Cover ist sehr schön und lasst mit den ganzen Bildern vorne und auch hinten drauf sehr gut zum Buch und bei manchen Bildern könnte man denken das sie in dieser Geschichte aufgenommen wurden, da sie so perfekt passen.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist vom Anfang bis zum Ende wunderschön, es ist total berührend und eine wahnsinnig schöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Leben. An manche Stellen spielt auch Trauer und Wut eine Rolle. Die Charaktere sind alle samt sehr gut und gefühlvoll ausgearbeitet. Das Buch hat zwar 'nur' 266 Seiten, aber es Platz fast vor Leben und Ereignissen, es spielt innerhalb einer Woche aber innerhalb dieser Woche erleben Colby, Bev, Meg und Alexa so viel und lernen so viele Menschen kennen die alle ihre eigene Geschichte zu erzählen haben. Die Menschen die, die vier treffen sind alle so unterschiedlich aber in einer Hinsicht sind sie alle gleich, sie Leben ihr Leben. 
Das schönste an diesem Buch ist das man merkt wieviel Arbeit und Liebe die Autorin in jede Person gesteckt hat und das man einiges nicht voraus ahnen konnte. Dieses Buch ist wirklich 'ein Crashkurs in Sachen Leben'.

Bewertung:
5/5🌟 Absolute Leseempfehlung❤

Montag, 6. Februar 2017

Rezension zu "Mein bester letzter Sommer"


Titel: Mein bester letzter Sommer
Autorin: Anne Freytag
Verlag: heyne>fliegt

Cover:
Also ich fand das Cover des Buchs wirklich hübsch und schlicht. Man sieht ja Tes und Oskar auf dem Volvo sitzend und in die Ferne starren. Ich weiß nicht, warum aber ich fand das Cover wirklich schön, sobald ich das Buch gelesen hatte.

Inhalt:
Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen

Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind ...

Meinung:
Schon der Anfang hat mir super gut gefallen. Obwohl die Reise der beiden erst ab circa 150 Seiten angefangen hat, war der Schreibtisch super flüssig, wodurch man super durchkommt. Es war ab da schon unfassbar berührend und mitreißend. Man konnte förmlich spüren wie sehr sich die beiden lieben.
Die Reise war toll. Es war, wie selbst nach Rom, Mailand oder Florenz zu fahren und sich die Wahrzeichen anzusehen.
Eigentlich denke ich, dass man sich wirklich früher oder später ein wenig in Oskar verliebt, denn er ist so wunderbar einfühlsam, geduldig und lieb gewesen.
An manchen Stellen ging mir Tes dann wirklich auf den Wecker mit ihrer Eifersucht, aber das hat sie schnell durch ihre wunderbare und natürliche Art wett gemacht. Den Brief von Larissa and Tessa fand ich wunderschön und zum Teil auch nachvollziehbar. Wobei ich es ab gewissen punkten natürlich unfassbar hart fand, wie schon Larissas Verhalten am Anfang des Buchs.
Das Ende war, wie es kommen musste und ich es mir erwünscht hatte, hart aber berührend. Zwar flossen keine Tränen bei mir (irgendwann wird ein Buch das mal bei mir schaffen) aber ich saß doch relativ lange in einer Art Schockstarre. Der
Brief an Oskar war wunderschön und tief berührend, sowie eigentlich das ganze Buch im Rückblick.

Fazit: Wunderschön und berührend.

(Wie oft ich einfach berührend gesagt habe)